Wachstum der NSA wurde durch Bedarf nach gezielter Terrorbekämpfung angeheizt

Hierbei handelt es sich um die Übersetzung eines Artikels aus der Washington Post von Dana Priest vom 22.07.2013.

Seit zwölf Jahren laufen die Kräne und Bagger rings um die National Security Agency mit Volldampf, reißen Straßen auf und entwurzeln Bäume, um Platz zu schaffen für eine noch größere Belegschaft und immer mehr Rechenleistung. Bereits heute bietet das Gebäude mehr Platz als das Pentagon. Doch wenn das dieses Bauvorhaben in zehn Jahren einmal beendet ist, dann ist die umbaute Fläche der NSA noch einmal um weitere 50 Prozent gewachsen.

NSA headquarters in Fort Meade, Maryland. Foto: Public Domain

Und damit ist nur die Zentrale in Fort Meade im Bundesstaat Maryland gemeint.

Die Bundesbehörde für technische Spionage hat sämtliche größeren Einrichtungen in den USA ausgebaut — in Colorado, Georgia, Hawaii, Texas und Utah — und ebenso ihre Stationen in Australien und Großbritannien.

Seit den Angriffen vom 11. September 2001 hat sie die Schar ihrer zivilen und militärischen Mitarbeiter laut eigenen Angaben um ein Drittel auf etwa 33.000 vergrößert. Ihr Budget hat sich in etwa verdoppelt und die Anzahl privater Unternehmen, die ihr zuarbeiten, ist gemäß einer Zählung der Washington Post aus dem Jahr 2010 heute mehr als drei Mal so hoch, 500 statt vormals 150.

Dieser Boom bei Einstellungen, Bauprojekten und Auftragsvergabe verdeutlicht symbolisch die weniger offenkundige Tatsache, dass sich die NSA in den Jahren nach 9/11 laut heutigen und ehemaligen Beamten und sonstigen Experten für Terrorbekämpfung zum wichtigsten Nachrichtendienst für die Jagd auf al-Qaida und andere Feinde der USA in Übersee entwickelt hat. „We Track ’Em, You Whack ’Em“ [„Wir stöbern sie auf – ihr knallt sie ab“] entwickelte sich zum Motto einer bestimmten NSA-Einheit, verriet ein früherer leitender Beamter.

Die Geschichte vom Wachstum der NSA, verschleiert von der extremen Geheimhaltung dieser Behörde, hängt unmittelbar mit der unersättlichen Nachfrage zusammen, mit der die restlichen US-Geheimdienste, das Militär und das FBI nach dem von ihr hergestellten Produkt lechzen.

Die breiten Befugnisse der NSA zur Befriedigung dieser Nachfrage stehen im Zentrum der aktuellen Kontroverse. Die kürzlich veröffentlichten streng geheimen Dokumente, in denen die Sammlung von Verbindungsdaten und die Überwachung von E-Mail-Verkehr, Social Media und anderem Webtraffic ausländischer Terrorverdächtiger und ihrer Helfershelfer durch die USA detailliert beschrieben wird, haben Kongress und Öffentlichkeit vor den Kopf gestoßen.

Den U.S.-Geheimdiensten und das Militär fehlte schlicht und ergreifend ein leistungsfähiges Netzwerk von Informanten als Quelle von Informationen über al-Qaida. Also wandten sie sich an die NSA, um die Lücke mit deren Technologie zu schließen. Die gefragten Informationen ließen sich mit den zahlreichen von der NSA eingesetzten Überwachungstechniken auch hervorragend bedienen, mit denen sie wie ein Staubsauger den Kommunikationsverkehr der überwachten Personen aufsaugt, um über eine Analyse dieser Daten herauszufinden, was sie planen.

„Keine andere Quelle verschaffte einem einen so guten Einblick in die internen Abläufe dieser Organisationen wie die NSA,“ sagte Michael Leiter, früherer Direktor des National Counter­terrorism Center der USA. „Ich kann mich an kein einziges Ermittlungsverfahren wegen Terrorismus erinnern, bei dem die NSA nicht einen bedeutenden oder sogar den entscheidenden Beitrag geleistet hätte.“

Michael Leiter. Foto: Public Domain

Der frühere Geheimdienst-Subunternehmer Edward Snow­den, der sich derzeit auf der Flucht vor U.S.-Behörden befindet, veröffentlichte kürzlich mehrere streng geheime Dokumente. Einem davon war zu entnehmen, dass die NSA schon im Jahr 2000 volle 60 Prozent zum Inhalt des täglichen Lageberichts der Geheimdienste an den Präsidenten beisteuerte. Also schon bevor der massive Ausbau ihrer Ressourcen überhaupt eingesetzt hatte,

“Die von der NSA im Ausland abgehörten Kommunikationsdaten sind für die nationale Sicherheit von unschätzbarem Wert“, verlautbarte die Behörde selbst in einem der Washington Post letzten Freitag übermittelten Statement. „Diese Informationen helfen unserer Behörde dabei zu ermitteln, wo unsere Gegenspieler sich befinden, was sie planen, wann sie zuschlagen wollen, mit wem sie zusammenarbeiten und welche Waffen sie einsetzen.“

NSA operations center. Foto: Public Domain

Die Ressourcen der NSA zum Abhören, Speichern und Analysieren von Kommunikation sind also stetig ausgebaut worden. Dagegen war noch nie etwas davon zu hören, dass etwa auch ihre rechtlichen Befugnisse, Programme oder Datenschutzbestrebungen mitgewachsen wären. Erst infolge der nicht autorisierten Veröffentlichung dieser Geheimnisse waren ihre leitenden Mitarbeiter dazu gezwungen, wenigstens grobe Stellungnahmen abzugeben, um die Öffentlichkeit zu beschwichtigen. Bei der Gelegenheit haben sie sich natürlich vor allem ausführlich über den durch das Leck angerichteten Schaden beschwert.

„Ich wünschte, mein Besuch bei Ihnen fiele in eine bessere Zeit für die Intelligence Community„, sagte Robert S. Litt, Berater des Office of the Director of National Intelligence bei einer Ansprache in der Brookings Institution am Freitag. „Durch diese Veröffentlichungen drohen unsere Möglichkeiten, die zahlreiche Bedrohungen unseres Landes zu identifizieren und auf sie zu reagieren, schweren Schaden zu nehmen.”

Brookings Institution, Washington, D.C. Foto: Public Domain, (C) http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Gryffindor

Unterstützung der Truppen in der Schlacht

Die Geschichtsschreibung der NSA im Anschluss an 9/11 könnte man an vielen Stellen beginnen lassen. Ein Ort, der sich besonders anbietet, ist der Parkplatz der CIA. Dort stapfte Ende 2001 ein stämmiger Angehöriger der Spezialeinheit Navy SEALs mit einem Telefon am Ohr in einem Wohnanhänger nervös auf und ab. Der Anhänger war hektisch von einer Kindertagesstätte zu einer Kommandozentrale für das geheime Kampfdrohnen-Programm der CIA umgebaut worden, und jetzt stand man kurz vor dem ersten Angriff auf ein Ziel der al-Qaida, das sich 12.800 Kilometer entfernt in Afghanistan befand.

Der SEAL telefonierte mit dem Piloten der Drohne sowie mit einem „Sammler“, einem NSA-Mitarbeiter in der gigantischen Basis der Behörde auf dem Gelände von Fort Gordon in Augusta, Georgia. Der Datensammler steuerte elektronische Überwachungsmittel im Luftraum über jenem Teil von Afghanistan, wo die CIA eine ganz bestimmte einzelne Person ins Visier genommen hatte. Gemäß der Darstellung eines Informanten, der von dem Vorfall Kenntnis hat, aber aufgrund der sensiblen Umstände anonym bleiben möchte, flehte der SEAL den Sammler an, ein bestimmtes Handy in Afghanistan aufzuspüren, dessen Rufnummer er diesem gerade mitgeteilt hatte.

MQ-9 Reaper Kampfdrohne. Foto: Public Domain

Der Sammler hatte so etwas noch nie zuvor gemacht. Bevor er auch nur ein Telefonat auf einem Handy abhörte, war er es bis dahin gewohnt gewesen, sich erst einmal zu vergewissern, dass das Mobiltelefon überhaupt von der Person benutzt wurde, die zu überwachen er den Auftrag erhalten hatte. Anschließend wurden solche abgehörten Gespräche übersetzt, analysiert und zusammengefasst, um das Resultat den U.S-Nachrichtendiensten und dem Weißen Haus zu übermitteln, falls es ausreichend interessant erschien. Bis dahin gingen im Regelfall Wochen ins Land.

An jenem Tag jedoch kam es auf Minuten an.

„Wir wollen doch nur, dass Sie dieses Telefon finden!” drängte der Mann von der Spezialeinheit. Ein womöglich über das Handy laufendes Gespräch interessierte niemanden.

Die CIA wollte das Telefon als Funkleitstrahl benutzen, um seinen Besitzer zu töten.

Da vollzog jener NSA-Sammler in Georgia einen für damalige Verhältnisse gewaltigen Sprung: Er setzte die modernste verfügbare Spionagetechnik der Nation nicht dazu ein, die Worte eines Staatschefs, Königs oder Diktators aufzuzeichnen, sondern dazu, einen einzelnen Angehörigen einer einzelnen Terrorgruppe zu töten.

Leitende Beamte der Geheimdienste erfassten sehr schnell die geradezu revolutionäre Bedeutung dieser und ähnlicher Operationen. Zügig richtete die NSA mit Analysten und Technikern der National Geospatial-Intelligence Agency im Keller ihres Hauptquartiers eine Sonderkommission namens „Geolocation Cell“ ein, kurz „Geo Cell“. Ihr Zweck bestand darin, den Aufenthaltsort von Menschen weltweit in Echtzeit aufzuspüren.

Hauptquartier der National Geospatial-Intelligence Agency in Springfield, Virginia. Foto: Public Domain

Die „Zelle“ baute Chatrooms zur Kommunikation mit den Militär-Offizieren und CIA-Agenten auf die die Operationen vor Ort in Afghanistan und später auch im Irak leiteten. Gemeinsam richteten sie die zahlreichen Sensoren der NSA auf einzelne Ziele, und Kampfeinheiten vor Ort nahmen diese mit ihren Waffen ins Visier.

Bald machte die Geo Cell sich ein Motto zu eigen: “We Track ’Em, You Whack ’Em.”

Nach der Invasion des Irak 2003, der im Anschluss überraschend schnell zusammenbrach, begann die NSA, Sammler mit Überwachungs-Ausrüstung direkt an Armee-Brigaden und Kampfgruppen der Marineinfanterie auf Regimentsebene zu entsenden, um dort Aufständische und Terroristen aufzuspüren. Diese Einheiten nannte man „tactical cryptologic support teams“. Kaum einer der militärischen Befehlshaber hatte bis dahin eine Ahnung gehabt, was die NSA überhaupt machte. Aber sobald ihnen klar wurde, was diese Behörde alles leisten konnte, verlangten Sie schnell mehr davon.

Zugleich unterstützte die NSA eine parallel laufende Initiative paramilitärischer CIA-Einheiten und geheimer Teams des Joint Special Operations Command (JSOC) mit dem Ziel, Führer der al-Qaida gefangen zu nehmen oder zu töten, die als „high-value targets“, hochwertige Ziele, eingestuft worden waren. Analysten und Datensammler der NSA zogen in das neue und stetig wachsende operative Hauptquartier des JSOC in Balad im Irak ein, von wo aus auch Afghanistan betreut wurde.

Licensed under the GFDL by the author http://de.wikipedia.org/wiki/User:Dubidub

Ab September 2004 gestattete es eine neue Technik der NSA, sogar abgeschaltete Handys aufzuspüren. Die Soldaten der JSOC nannten das „Den Fund“. Laut Mitgliedern dieser Einheit trug er ihnen tausende neuer Ziele ein, darunter auch Beteiligte eines von al-Qaida unterstützten aufkeimenden Aufstands im Irak.

Zur gleichen Zeit entwickelte die NSA ein neues Computernetzwerk namens „Real Time Regional Gateway“. Damit konnten Offiziere von Militär und Nachrichtendiensten Telefonnummern und Listen potenzieller Ziele recherchieren, selbst wenn sie als Ausgangsbasis nur über sehr spärliche Informationen oder auch nur beschlagnahmte Dokumente verfügten. Darüber hinaus gestattete es den Befehlshabern, sich auf einem Bildschirm sämtliche in einem bestimmten Gebiet verfügbaren Überwachungsmaßnahmen anzeigen zu lassen.

Der General der Luftwaffe Michael V. Hayden, vormals Direktor der NSA, sagte letzte Woche in einem Interview, er werde den Menschen sagen, „Falls wir das halbwegs gut hinbekämen, bräche das Goldene Zeitalter der elektronischen Aufklärung an.”

Ausgeweitete Befugnisse

Im gleichen Zug mit dem Ausbau der Kampftechnik in Übersee wuchs in den USA selbst die Nachfrage nach immer mehr Daten, die die NSA mithilfe ihrer immer ausgefeilteren Computer abzugreifen begann. Die NSA begann routinemäßig, Finanzdaten, biometrische Daten und Geldströme in Übersee zu überwachen sowie Muster und Verknüpfungen zu analysieren. Ein weiteres kürzlich von Snowden enthülltes Beispiel bildet das massenweise sammeln von Telefon-Verbindungsdaten — angerufene Rufnummern mit Gesprächsdauer.

Diese aufkeimenden Geheimaktivitäten der NSA gerieten in den Blickpunkt der Öffentlichkeit, als die New York Times 2005 über eine Überwachung von Kommunikation in den USA ohne Gerichtsbeschluss berichtete, gefolgt von Aussagen früherer NSA-Mitarbeiter, die versicherten, dass die Behörde E-Mails und Anrufe von US-Staatsbürgern sammele. Es kam stellenweise der Verdacht auf, die Befugnisse der NSA seien grenzenlos, sobald Ermittlungen sich um die Bekämpfung von Terrorismus drehten.

Obgleich die NSA sich größte Mühe gibt, sich bedeckt zu halten, sind zumindest die physische Beweise ihrer wachsenden Bedeutung in aller Stille unübersehbar geworden – jedenfalls für die Kommunen in der Nachbarschaft ihrer Standorte in den USA und im Ausland.

In den letzten paar Jahren haben Planierraupen den Boden bei Bluffdale, Utah umgepflügt, um den Baugrund für eine Einrichtung von über 92.000 Quadratmetern zu erschließen, ein Zentrum, in dem eines Tages ganze Ozeane massenweise abgegriffener Rohdaten gespeichert werden sollen.

Utah Data Center, Bluffdale, Utah. Lizenz: the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, Autor: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Swilsonmc

2007 begann die Erschließung des 485.500 Quadratmeter großen Geländes in Fort Gordon, auf dem dann eine NSA-Einrichtung im Wert von einer Millarde Dollar gebaut wurde. Laut eigenen Angaben der Behörde sammeln und verarbeiten dort heute 4.000 NSA-Mitarbeiter Daten aus Nahost, abgeschöpft durch elektronische und Fernmelde-Aufklärung („Sigint“ oder Signals Intelligence.)

In Hawaii sind die Räumlichkeiten auf der Armeebasis Schofield Barracks schon vor Jahren zu klein geworden. Dort baute man gleich nebenan für 358 Millionen Dollar ein Gebäude mit 23.000 Quadratmetern, das letztes Jahr eröffnet wurde. Der „Wahiawa Annex“ war die letzte Arbeitsstelle von Edward Snowden, der damals freiberuflich für Booz Allen Hamilton tätig war, bevor er mit tausenden streng geheimer Dokumente das Land verließ. Der wichtigste Auftrag der NSA-Einrichtung auf Hawaii ist die Verarbeitung von Sigint-Daten aus den Pazifik-Anrainerstaaten.

Buckley Air Force Base, Colorado. Lizenz: e Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported Autor: http://en.wikipedia.org/wiki/User:RekonDog

In Texas hat die Behörde ihre Zentrale in San Antonio erweitert. Im Hauptgebäudekomplex auf der Lackland Air Force Base verarbeitet sie Sigint-Aufklärungsdaten aus Mittel- und Südamerika. In Colorado sammelt und verarbeitet die expandierende NSA-Einrichtung auf der Buckley Air Force Base in Aurora Informationen über Waffensysteme in aller Welt.

In Übersee ist geplant, die NSA-Station auf der englischen Luftwaffenbasis RAF Menwith Hill in den Mooren von Yorkshire um ein Drittel auf geschätzte 2.500 Mitarbeiter zu erweitern, wie man Studien von Aktivisten vor Ort entnehmen kann. Obgleich von der Hauptstraße aus nicht sichtbar, sind die 33 riesigen, strahlend weißen Antennenkuppeln aus der Nähe kaum zu übersehen, die dort die saftig-grünen Auen überwuchern. Man vermutet, dass die NSA damit den Fernmelde-Verkehr in Teilen von Europa dem Nahen Osten und Nordafrika überwacht.

RAF Menwith Hill. Lizenz: Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0, Autor: Yorkshire CND (Neil)

In Australien hat die NSA in Pine Gap in den letzten Jahren hunderte neuer Mitarbeiter eingestellt und mehrere neue Gebäude errichtet. Glaubt man einem Buch von David Rosenberg, einem früheren NSA-Analysten, der in Pine Gap tätig war, so nimmt diese Dienststelle seit Jahrzehnten bei zahlreichen militärischen Operationen von USA und NATO eine Schlüsselrolle ein, vom Abfangen sowjetischer Kommunikation zum Erkenntnisgewinn über Atomtests im Kalten Krieg bis hin zu der Analyse irakischer GPS-Störsysteme während der Invasion 2003. Auch Sigint-Daten aus Teilen von Asien werden dort verarbeitet.

Diese Zentren wurden laut einer Erklärung der NSA gegenüber der Washington Post derart ausgebaut, um “die weltweiten Unternehmungen der Behörde noch reibungsloser ineinander greifen zu lassen, in einer Zeit, in der uns zunehmend besser vernetzte Gegner gegenüber stehen. Allerdings erfolgt die Anpassung unserer Anstrengungen, die Kommunikation von Gegnern im Ausland auszunutzen und lebenswichtige Datennetze der USA zu schützen, stets im Einklang mit den nationalen Prioritäten und in voller Übereinstimmung mit geltendem Recht der Vereinigten Staaten.”

Man setzte hinzu: “Bei der Vorstellung, die NSA werde kontinuierlich, unkontrolliert oder gar ohne Sinn und Verstand immer weiter ausgebaut, handelt es sich um einen Mythos.”

Julie Tate hat zu dieser Darstellung beigetragen.

Advertisements

Ein Gedanke zu „Wachstum der NSA wurde durch Bedarf nach gezielter Terrorbekämpfung angeheizt

  1. Pingback: Brieftauben und Pizzakartons | melanie kalkowski

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s